Schulgeschichte

Möchten Sie gerne etwas über die Geschichte und Entwicklung der Georg-Kerschensteiner-Schule erfahren?

  • 1947
    Beginn des Schulbetriebs an der Kreisberufsschule Offenbach-Ost in Steinheim (jetzt Hanau)
  • 1964
    Einweihung des Neubaus der Kreisberufsschule Offenbach-Ost in Obertshausen im Stadtteil Hausen (seinerzeit noch selbständige Gemeinde). Die Schule erhält den Namen Georg- KerschensteinerSchule. Von acht Außenstellen der Kreisberufsschule Offenbach-Ost mit dem ehemaligen Hauptsitz in Steinheim (jetzt Hanau) bleiben nur noch Steinheim (Druckgewerbe) und Seligenstadt (weibliche Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis) bestehen. Geplant für 800 Schüler beginnt der Schulbetrieb jedoch mit 1 192 Schülern.

    Bildungsgänge: 2jährige Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung 2jährige Berufsfachschule Sozialpädagogik

Kurt Formhals (1962-1977)

  • 1970
    Die Außenstelle Steinheim wird der August-Bebel-Schule Offenbach angegliedert.
  • 1974
    Einrichtung eines Wirtschaftsgymnasiums (heute Berufliches Gymnasium mit zwei Klassen)
  • 1977
    Auflösung der Außenstelle Seligenstadt. Erstes Abitur am Wirtschaftsgymnasium (52 Abiturienten und Abiturientinnen)
  • 1978
    Einrichtung einer einjährigen Berufsfachschule für Wirtschaft (Höhere Handelsschule).
  • 1978
    Errichtung zweier Pavillons mit 20 Klassenräumen

Einer der beiden Pavillons kurz vor dem Abriss 1999

  • 1980
    Der bisherige Stellvertreter des Schulleiters Heinrich Rust wird zum Schulleiter ernannt.

Heinrich Rust (1980-1997)

  • 1980
    Schließung der sozialpädagogischen Berufsfachschule, da die Berufsausbildung zur Erzieherin geändert wird. Dafür erfolgt die Einrichtung der zweijährigen Berufsfachschule Ernährung und Hauswirtschaft.
  • 1981
    Erweiterung der einjährigen Höheren Berufsfachschule um die Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft.
  • 1984
    Hauptamtliche Lehrkräfte:Helmut Allgaier, Isailo Andesilic, Dr. Volker Bellmann, Charlotte Bergmann, Herbert Bohner-Rapp, Emil Brabetz, Renate Brehm, Brigitte Brumlich, Leo Büdel, Hans Jürgen Chop, Jürgen Degünther, Jörg Dähne, Klaus-Dieter Dieser, Kirsten Dreher, Karin Eckert, Rolf Feige, Lothar Fella, Friedel Fischer, Hilde Freisen, Barbara Fuchs, Ute Grasse, Arnold Gündling, Anita Günther, Margot Hafner, Heidi Hartmann, Edo Imamovic, Kurt Kaiser, Hans Keppler, Gertrud Khaschei, Klaus Klug, Rudi Knapp, Irmgard Koberg, Herta Könen, Helmut Laier, Birgitt Ludwig, Norbert Manus, Kornelia Mergner, Josef Mertens, Peter Mnich, Thomas Müller, Jochen Nicolai, Helga Oehme, Luise Petry, Horst Reuschenbach, Peter Roth-Weikl. Michael Sauer, Rosemarie Schaper, Wilhelm Scherbaum, Annelie Scherer, Gisela Schermutzki, Helmut Scheuplein, Hanna Schinkel, Gisela Schneider, Peter Schneider, Heinz Schrod, Wilfried Schweitzer, Waltraud Simon, Dietrich Sommer, Martin Stark, Manfred Stenger, Ruth Storn, Karin Struth-Schalinski, Manfred Tybussek, Siegrun Urban, Albrecht Veit, Wolfgang Voigt, Sigrid Wagner-Schmitt, Emil Walz, Stefan Weckmann, Renate Weicker, Günter F. Welpot, Janice Windt, Heribert Wirtz, Gisela Würpel, Heinrich Zeh, Thomas Zeiger, Dieter Zerbe. Referendare: Hans-Ulrich Brand, Annette Gonschor, Horst-Dietrich Krawutschke, Gertrud Weis, Gerhard Wolff, Joachim Zeiger. Lehrbeauftragte: Fanny Eichin, Sigrid Hammon, Suzanne Kern, Hannelore Soeder, Verwaltung: Irmgard Erdmann, Marina Salomon. Hausmeister: Uwe Krägenow, Willi Weimer. Technischer Mitarbeiter: Walter Roßkopf
  • 1985
    Weiterer Schwerpunkt am Beruflichen Gymnasium : Ernährung/Hauswirtschaft
  • 1985
    Erweiterungsbau mit naturwissenschaftlichen und bürotechnischen Fachräumen und Einrichtung einer Cafeteria

Erweitungsbau B-Trakt

  • 1986
    Einrichtung einer zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat und der Grundstufe für Köche und Hotelfachleute (Berufsschule).
  • 1988
    Erste staatliche Prüfung für Fremdsprachensekretärinnen.
  • 1989
    25jähriges Jubiläum der Schule
    Einweihung des Lehrrestaurantes.
  • 1990
    Einrichtung der Fachstufe für Köche und Hotelfachleute
  • 1993
    Erste Abschlussprüfung für Köche und Hotelfachleute an unserer Schule.
  • 1994
    Einrichtung einer Fachklasse für Speditionskaufleute an der Berufsschule.
  • 1998
    Die ersten Fachkräfte für das Hotel-und Gaststättengewerbe werden an der Schule ausgebildet.
  • 1997
    Schulleiter Heinrich Rust wird in den Ruhestand verabschiedet.
  • 1999
    Hotelfachleute können hessenweit erstmalig an der GKS eine Europaqualifikation erwerben. Sie erhalten eine Zusatzausbildung in Hotelmanagement und in drei Fremdsprachen.
  • 1999
    Die Pavillons -zwanzigjähriges Provisorium- werden abgerissen.
  • 1999
    Grundsteinlegung für den Neubau mit der Kreisbeigeordneten Claudia Jäger, dem kommissarischen Schulleiter Arnold Gündling. Landrat Peter Walter und der Ersten Kreisbeigeordneten Eva-Maria Tempelhahn.

Grundsteinlegung Neubau C-Trakt

  • 2000
    Der bisherige stellvertretende Schulleiter Arnold Gündling wird zum Schulleiter ernannt.
    Die Schule wird erstmals von mehr als 2.000 Schülerinnen und Schülern besucht.

Arnold Gündling

  • 2000
    In Ergänzung zu den Speditionskaufleuten beginnt die zweijährige Ausbildung von Handelsfachpackern.
  • 2000
    Der erste Bauabschnitt des Neubaues (Pavillonersatz) ist abgeschlossen. Im August startet der Unterricht in den neuen Räumen.
  • 2001
    Die Georg-Kerschensteiner-Schule präsentiert sich erstmals weltweit im Internet.
  • 2001
    Im August ist der 2. Bauabschnitt des Pavillonersatzes abgeschlossen. Die geplante Einweihungsfeier mußte wegen der tragischen Ereignisse in den USA (Angriff auf das World Trade Center) abgesagt werden.

Bauskizze C-Trakt

  • 2002
    Am 25.April 2002 wird die Einweihungsfeier des Erweiterungsbaues nachgeholt.
    Programm: Beginn: 11:30 Uhr *Musikalische Eröffnung, Dr. Bellmann mit Lehrerband *Begrüßung der Gäste, Herr StD Peter Roth-Weikl sowie Schülerinnen der Jahrgangsstufe 12 des Fremdsprachensekretariats
    *Ansprache von Herrn Landrat Peter Walter *Schlüsselübergabe durch Herrn Architekten Karawasilis *Musikalische, sportliche und sonstige Schüleraktivitäten des Berufsvorbereitungsjahrs und des Beruflichen Gymnsiums unter Leitung von Frau Blumöhr, Herr Degünther und Herrn Hortz. *Ansprache von Herrn Schulleiter Arnold Gündling *Dank des Personalrats, Herr OStR Lothar Fella *Musikalischer Ausklang, Herr Dr.Volker Bellmann mit der Schülerband. *Im Anschluss lädt die Schule zu einem Imbiss ein.
  • 2002
    Erstmalig erfolgt die Ausbildung von Verwaltungsfachangestellten.
  • 2003
    Erweiterung der Berufsschule um den 3jährigen Ausbildungsberuf „Fachkraft
    für Lagerlogistik“
  • 2003
    Angebot einer 18monatigen Zusatzausbildung zum Erwerb der Fachhochschulreife für leistungsstarke Berufsschülerinnen und Berufsschüler.
  • 2004
    Erweiterung der 2jährigen Höheren Berufsfachschule um die Fachrichtung Bürowirtschaft in Verbindung mit dem Erwerb der Fachhochschulreife.
    Erweiterung der 2jährigen Höheren Berufsfachschule um die Fachrichtung
  • 2006
    Gastronomie/Hotellerie/Fremdenverkehr in Verbindung mit dem Erwerb der
    Fachhochschulreife.
  • 2007
    Umbau der Bibliothek zu einem Selbstlernzentrum mit regelmäßiger Öffnungszeit von 9:00 – 13:00 Uhr
  • 2007
    Grundlegende Sanierung des Schulgebäudes einschließlich des Umbaus der - Mehrzweckhalle zu einer vielfältig nutzbaren Aula sowie der Einrichtung eines
    zeitgemäßen Lehrerzimmers mit Teeküche
  • 2008
    Die Schule wächst kontinuierlich und wird zwischenzeitlich von 2 420 Schülerinnen und Schülern besucht.
  • 2009
    Die Georg-Kerschensteiner-Schule wird zentraler Standort in Stadt und Kreis Offenbach zur Beschulung der Bankkaufleute.
    Erstmalig werden an der Schule Berufsschülerinnen und –schüler in den Ausbildungsberufen Groß-und Aussenhandel sowie Fachangestellte für
    steuerberatende Berufe ausgebildet. Das Berufliche Gymnasium wird um die Fachrichtung Gesundheit erweitert.
  • 2010
    Mit Hilfe des hessischen Sonderinvestitionsprogramms "Schule" werden 4 neue Klassenräume gebaut. Weiterhin fällt der Startschuss für den Bau des Selbstlernzentrums, welches Schülerinnen und Schülern mehr Freiräume für selbsttätiges Lernen eröffnet.